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Englisch

 

  1. Weltsprache Englisch
  2. Team
  3. Zentralabitur
  4. Austausch

 

Herzlich willkommen bei der Fachgruppe Englisch!



1. Weltsprache Englisch

Ohne Englisch geht nichts mehr. Englisch ist heute die Weltsprache, egal, ob in der Schule, an der Universität oder im Berufsleben.
Über zwei Milliarden Menschen, also gut ein Drittel der Erdbevölkerung, kommt nach Schaetzungen regelmäßig mit der englischen Sprache in Berührung. Jeder vierte Erdbewohner spricht inzwischen mehr oder weniger gut Englisch.
Englisch ist gegenwärtig die Weltverkehrssprache in der Wirtschaft.
Zwei von drei deutschen Unternehmen erwarten bei der Einstellung neuer Mitarbeiter, dass sie Fremdsprachen sprechen.
So benötigten sieben von zehn deutschen Firmen Fremdsprachen für die Abwicklung ihrer Geschäfte, ergab eine Umfrage des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln.
Arbeitgeber, Lehrerverband und Professoren sind sich einig: Für Akademiker ist Englisch inzwischen ein Muss.
"Englisch ist für Akademiker in entsprechenden Positionen selbstverständlich", lautet die Einschätzung der Deutschen Telekom, und viele international tätige Unternehmen teilen diese Ansicht.
Auch bei der Deutschen Post oder beim US-Autohersteller Ford in Köln gilt Englisch kaum noch als Fremdsprache.

Na, dann viel Spass beim Lernen der englischen Sprache am MPG!

2. Team


Hilmar Stemmler (Fachleitung)


Anneke Adam


Christiane Bruns


Manfred Heyner


Ilse Jany


Mahssa Kolyaie


Heike Kulle


Cornelia Meijer


Ellen Runte


Andrea Scheuermann


Nicole Stieg


Annette Stürmer


Dr. Dorothea Trittel


Rosita Werner


Klaus Wolterstorff

 

 

 

 

ohne Bild: Anne Deichmann, Henriette Gerberding, Insa Heinz, Dr. Joachim Weiß


3. Zentralabitur

 

 

Englischunterricht in der Sek II im Hinblick auf das Zentralabitur

  • Laut der neuen Rahmenrichtlinien und der EPA für den Bund (einheitliche Prüfungsanforderungen) heißt das übergeordnete Lernziel:

interkulturelle Handlungs- und Kommunikationskompetenz.

  • Dieses neue Lernziel hat natürlich Auswirkungen auf die Auswahl der Unterrichtsmaterialien.

Die Textsorten- und Medienvielfalt ist umfangreicher: Gebrauchsliteratur (Reisebücher/-führer, journalistische Texte aus Printmedien, Funk und Fernsehen, elektronische Medien, Spiel- und Dokumentarfilme) sowie anspruchsvolle literarische Texte, da sie zum kulturellen Erbe eines jeden Landes dazugehören.

  • Die Zielsetzungen im Englischunterricht erfordert nun auch einen methodisch differenzierten Umgang mit dieser Medien- und Textsortenvielfalt. Bei der Herangehensweise dominiert nun ein anwendungsbezogenes Sprachhandeln als auch eine kritische Analyse.
  • Der mündliche Sprachgebrauch soll erhält ebenfalls einen höheren Stellenwert.
  • Nicht neu, aber ebenfalls stärker als in den alten RRL soll die sog. Lernautonomie betont werden, d.h. selbständiges, eigenverantwortliches Lernen bekommt einen höheren Stellenwert. Dieses Ziel soll erreicht werden durch folgende Projekte:
  • Erweiterung der eigenen Sprachkompetenz durch das Anlagen eines persönlichen Fremdsprachen-Portfolios
  • das Anlegen einer Lernkartei mit der Auswertung des eigenen Fehlerprofils in Hausarbeiten und Klausuren
  • das Führen eines Lesetagesbuchs bei der Lektürearbeit
  • selbständige Internetrecherchen mit Auswertung und Präsentation
  • eine kritische Nutzung der modernen Informations- und Kommunikationsmedien (elektronisch wie Internet, email, Printmedien, Fernsehen
  • Der ehemalige "Grundkurs" - jetzt: "GA" (Kurs mit grundlegenden Anforderungen) - ist eher anwendungsbezogen auf Beruf, Studium, privaten Bereich
  • Der ehemalige "Leistungskurs" - jetzt "EA (Kurs mit erhöhten Anforderungen" - hat eine eher wissenschaftspropädeutische Funktion (Erarbeitung von Spezialwissen)
  • Die neue kombinierte Aufgabe in den EPA Bund sieht im schriftlichen Abi die verkürzte Textaufgabe in Verbindung mit Aufgaben der Sprachmittlung (E-D/D-E) vor wie auch Aufgaben zur mündlichen Sprachkompetenz (Partner- Gruppenprüfung) vor. Der Begriff Sprachmittlung bedeutet nichts Anderes als einen Text mit der zweiten Sprache zusammenzuzfassen bzw. ihn zu reproduzieren. Für Niedersachsen soll diese Zusammenfassung nur in eine Richtung möglich sein, und zwar vom Deutschen in die Zielsprache.
  • Wegfall der Fehlerindexes ab 2006. An dessen Stelle tritt die integrative Sprachbewertung.

Was heißt integrative Sprachbewertung? Die Zahl und die Schwere der Fehler wird nun in Beziehung gesetzt zu Lesbarkeit, kommunikativer Reichweite und zur sprachlichen Authentizität des Schülertextes. Die Annotationen am Rande der Schülerarbeiten umfassen Hinweise zu den Teilbereichen Inhalt und Sprache. Dabei sind sowohl Vorzüge wie auch Mängel zu kennzeichen. Bei allen Aspekten ist darauf zu achten, dass ein sprachlich authentischer, persönlich und lebendiger Stil den Gesamteindruck ausmacht. Verstöße gegen die sprachliche Norm werden mit den Kürzeln T (Texterstellung), L (Lexik) und S (Satzstruktur) markiert. Die zusätzlichen Kürzel, z.B. Gr (Grammatik), St (Satzstellung), A (sprach(un)typischer Ausdruck), R (Rechtschreibung), können zur differenzierten Annotation der sprachlichen Leistung zusätzlich Verwendung finden. Die Mängel als auch die Vorzüge sind daraufhin zu bewerten inwieweit sie die Lesbarkeit des Schülertextes bestimmen, d.h.

  • die Kommunikation mit dem Leser/der Leserin beeinträchtigen
  • in ihrer Häufigkeit den Gesamteindruck des Textes bestimmen und ggf. stören
  • von fehlender Kenntnis bzw. Beherrschung grammatikalischer Regeln zeugen.
  • Speziell für Niedersachsen muss man sich an eine neue Terminologie gewöhnen: Statt Lesitungskurs- und Grundkursfach wird es zukünftig Schwerpunktfach, Kernfach, Ergänzungsfach und Seminarfach heißen.
  • Die beiden Schwerpunktthemen sind nicht identisch mit den Kursthemen, aber natürlich muß das Kursthema in einem inhaltlichen Zusammenhang mit dem Schwerpunktthema stehen.
  • Es gibt pro Schuljahr 3 Schwerpunktthemen, von denen jeweils eines in dem darauffolgenden Durchgang fortgeschrieben wird. Aus diesen werden dann die beiden Abiturthemenvorschläge stammen, von denen sich die Schülerinnen und Schüler eines auswählen können.
  • Pro Schwerpunktthema sind 2 Lektüren (Texte und/oder Filme) verpflichtend.


4. Austausch

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